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Künstler: Josef Müller-Brockmann
Jahr: 1957
Grösse: 128 x 90 cm / 50.4 x 35.4″

Über dieses Plakat

Josef Müller-Brockmann erlang mit seiner spektakulären Präzision und Klarheit internationale Anerkennung. Seine herausragende Plakatserie für die Zürcher Tonhalle und das Opernhaus gelten als typografische Meisterleistungen in der Geschichte der Schweizer Grafik. Sein konstruktivistisches Gedankengut verteidigte Müller-Brockmann vehement: er verurteilte zu viele unterschiedliche Schriften oder zu viele Abstände in der Typografie. Textinhalte auf den Plakaten könnten unverständlich sein, Plakate der "neuen Schweizer Grafik" sollten dank der formalen Schönheit wie Bilder überraschen.

Künstler: Josef Müller-Brockmann

Josef Müller-Brockmann wurde 1914 geboren und starb 1996 in der Schweiz.

Nach dem Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich arbeitete Josef Müller-Brockmann für zwei Jahre im Atelier von Walter Diggelmann. In den nächsten Jahren gestaltete er vor allem Ausstellungensarchitekturen, entwarf das Schweizer Pavillon für Messen und Weltausstellungen in Paris, New York und zahlreichen anderen Städten. Zuglei... mehr

Josef Müller-Brockmann wurde 1914 geboren und starb 1996 in der Schweiz.

Nach dem Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich arbeitete Josef Müller-Br ...

ockmann für zwei Jahre im Atelier von Walter Diggelmann. In den nächsten Jahren gestaltete er vor allem Ausstellungensarchitekturen, entwarf das Schweizer Pavillon für Messen und Weltausstellungen in Paris, New York und zahlreichen anderen Städten. Zuglei... mehr
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