Maggi – Fleischsuppe

Künstler: Herbert Leupin
Jahr: 1954
Grösse: 128 x 90 cm / 50.4 x 35.4″
Preisklasse: CHF380

Über dieses Plakat

In den 1950er Jahren galt die Suppe als Armenspeisung und steht bei Kindern seit jeher auf der Blacklist. Doch wie ging die Geschichte gleich aus? Der Suppenkaspar bezahlte seine Verweigerung mit dem Leben - die Suppe gibt‘s noch heute und wird vor allem im Winter nach wie vor gerne von Bürotigern über Mittag geschlürft und und in vielen Nobelbeizen auch mal ein Gourmetsüppli mit Wonne ausgelöffelt.

Künstler: Herbert Leupin

Herbert LEUPIN wurde 1916 in Beinwil a/See geboren, lebte in Basel und bis zu seinem Tod 1999 im Tessin.

Er besuchte zwischen 1932 und 1935 die Kunstgewerbeschule Basel u.a. bei namhaften Lehrern wie Paul Kammüller, Hermann Eidenbenz und Donald Brun. Er absolvierte ein Praktikum im Reklamestudio Eidenbenz Basel und absolvierte 1935-36 die Ecole Paul Colin Paris, was ihn jedoch keineswegs der Schweizer Trad... mehr

Herbert LEUPIN wurde 1916 in Beinwil a/See geboren, lebte in Basel und bis zu seinem Tod 1999 im Tessin.

Er besuchte zwischen 1932 und 1935 die Kunstge ...

werbeschule Basel u.a. bei namhaften Lehrern wie Paul Kammüller, Hermann Eidenbenz und Donald Brun. Er absolvierte ein Praktikum im Reklamestudio Eidenbenz Basel und absolvierte 1935-36 die Ecole Paul Colin Paris, was ihn jedoch keineswegs der Schweizer Trad... mehr
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Plakatdetails

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